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Die besondere Herausforderung bei der Herstellung
dieser Schale bestand darin, einerseits ein Stück zu schaffen, das
mit dem Gesamtbild der Kirche aus dem 15. Jahrhundert harmoniert, gleichzeitig
aber quasi wie eine Blüte dem Taufbecken entspringt, das erst 1956
von einer zeitgenösssischen Künstlerin angefertigt wurde. |
| Dieser Spagat zwischen besonders antik und
modern gelang durch die Kombination jahrhundertealter Schmiedetechnik
in Kombination mit der Integration der künstlerischen Inspiration
im Taufstein durch die Abnahme eines Gipsabdruckes, wodurch die Proportionen
im Muldenbereich des Taufsteins in die Form der Schale übernommen
werden konnten. |
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Dieser Spagat zwischen besonders antik und
modern gelang durch die Kombination jahrhundertealter Schmiedetechnik
in Kombination mit der Integration der künstlerischen Inspiration
im Taufstein durch die Abnahme eines Gipsabdruckes, wodurch die Proportionen
im Muldenbereich des Taufsteins in die Form der Schale übernommen
werden konnten. |
| Dieser "neomittelalterliche" Stil
findet sich auf der Rückseite der Schale als unterstreichende Widerholung
wieder. |
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Hier wurde mittels neuester Oberflächengestaltungstechnik
ein strahlenförmig brillierendes Muster eingearbeitet. |
| Trotz seiner unregelmäßigen Formen
erinnert es denjenigen, der die seltene Gelegenheit haben wird, dieses
Stück von hinten zu betrachten, an Gestaltungselemente aus vergangenen
Zeiten. |
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